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Fragebögen zur Heilpraktiker Psychotherapie Überprüfung
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Übungsklausur 01
Übungsklausur 02
Übungsklausur 03
Übungsklausur 04
Übungsklausur 05
Übungsklausur 06
Übungsklausur 07
Übungsklausur 08
Übungsklausur 09
Übungsklausur 10
Impressum
Übungsklausur 03
01
Einfachauswahl
Welche Aussage über den Verlauf schizophrener Psychosen ist richtig?
A) Patienten mit Schizophrenie weisen generell eine hohe Aggressivität auf
B) eine abnorme Primärpersönlichkeit weist auf einen positiven Verlauf hin
C) bei Männern beginnt die Schizophrenie häufig erst nach dem 35. Lebensjahr
D) genetische Einflüsse spielen bei der Schizophrenie keine Rolle
E) eine frühzeitig einsetzende, adäquate Therapie verbessert die Langzeitprognose
02
Einfachauswahl
Welche Aussage über Neuroleptika trifft zu?
A) das Auftreten von Dyskinesien ist nur in den ersten drei Monaten der Behandlung zu befürchten
B) Neuroleptika beeinflussen den Neurotransmitter Serotonin
C) die neuroleptische Potenz beschreibt den Grad der Wirksamkeit eines Neuroleptikums gegen die Positiv-Symptome der Schizophrenie
D) der auftretende Parkinsonismus kann nicht therapiert werden
E) Neuroleptika sind gut verträglich und können daher bedenkenlos eingesetzt werden
03
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Demenz treffen nicht zu?
1. eine antihypertensive Behandlung kann das Risiko an einer vaskulären Demenz zu erkranken senken
2. die Wahrscheinlichkeit an einer Demenz zu erkranken nimmt ab einem Alter von 65 zu
3. im höheren Alter (>75) treten häufig Mischformen aus Alzheimer und vaskulärer Demenz auf
4. eine frühzeitige medikamentöse Therapie kann die Krankheit zum Stillstand bringen
5. eine Demenz kann psychotherapeutisch gut behandelt werden
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
04
Aussagenkombination
Welche Aussagen lassen auf ein Abhängigkeitssyndrom schliessen?
1. verminderte Kontrolle über den Substanzgebrauch, bis hin zum Kontrollverlust
2. anhaltender Substanzgebrauch trotz negativer Folgen, die dem Betroffenen bewußt sind
3. körperliche Entzugserscheinungen
4. Dosiserhöhung um den gleichen Effekt zu erzielen
5. Einengung auf den Suzbstanzgebrauch, z.B. Änderung von Tagesplänen zugunsten des Konsums
A) Nur Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
05
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Posttraumatischen Belastungsstörung treffen zu?
1. zu den erfolgreich angewendeten Therapieformen zählt die EMDR-Therapie (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
2. kognitive Verhaltenstherapie Jahre nach dem Trauma ist nicht indiziert, weil die Symptomatik nach so langer Zeit auf eine Therapie nicht mehr anspricht
3. zur effektivesten Behandlung zählt die Neuroleptikatherapie
4. therapeutisch wichtig ist eine frühzeitige und direkte Konfrontation mit der traumatischen Situation
5. es besteht eine hohe Neigung zur Chronifizierung
A) Nur Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
06
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Aufmerksamkeits/Hyperaktivitätsstörung treffen zu?
1. ADHS wächst sich bei 80% der Betroffenen im Erwachsenenalter aus
2. Bei Jungen tritt ADHS häufiger auf, als bei Mädchen
3. es werden ein hyperaktiv-impulsiver und ein unaufmerksamer Subtyp unterschieden
4. ADHS gilt als Risikofaktor für Suchterkrankungen
5. Methylphenidat ist in Deutschland Medikation 1. Wahl
A) Nur Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
07
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen/Störungen tritt nicht gehäuft bei ADHS auf?
A) Lewy-Körperchen-Demenz
B) Angsterkrankungen
C) depressive Störungen
D) Teilleistungsstörungen
E) Gilles-de-la-Tourette-Syndrom
08
Einfachauswahl
Die drei Hauptsymptome depressiver Episoden nach ICD-10 Klassifikation sind:
A) niedergedrückte Stimmung, Schlafstörungen, Suizidgedanken
B) Antriebsstörung, gehemmtes Denken, Interessenverlust
C) depressive Stimmung, Antriebsstörung, Interessenverlust
D) Grübelneigung, Interessenverlust, Affektlabilität
E) niedergedrückte Stimmung, Schlafstörungen, Interessenverlust
09
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Intelligenz treffen zu?
1. Intelligenzminderung bei Kindern kann mit ausgesprochenen prosozialen Verhaltensweisen einhergehen (z.B. Trisomie 21).
2. Überdurchschnittlich intelligente Kinder sind regelmäßig verhaltensauffällig
3. Für intelligenzgeminderte Kinder gibt es spezielle Schulformen (Förderschule, Schule für geistig Behinderte)
4. Bei Intelligenzminderung ist die Prävalenzrate für andere psychiatrische Störungen höher
5. Bei Intelligenzminderung können grob- und feinmotorische Funktionen beeinträchtigt sein
A) Nur Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
10
Aussagenkombination
Tiefgreifende Entwicklungsstörungen sind:
1. Kanner-Syndrom
2. Asperger-Syndrom
3. Heller-Syndrom
4. Rett-Syndrom
5. Prader-Willi-Syndrom
A) Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
11
Aussagenkombination
Dissoziative Störungen im Kindes- und Jugendalter, welche Aussagen treffen zu?
1. Dissoziative Störungen kommen bei Kindern und Jugendlichen nicht vor
2. Depersonalisationsphänomene treten bei Jungen und Mädchen gleich häufig auf
3. Bei Jugendlichen lässt sich relativ leicht feststellen, in welchem Umfang dissoziative Phänomene willkürlich kontrolliert werden können (z.B. bei Klassenarbeiten)
4. Unter dissoziativen Störungen wird auch im Jugendalter der teilweise oder völlige Verlust der normalen Integration von Erinnerungen an die Vergangenheit, des Identitätsbewusstseins oder der Kontrolle der Körperbewegungen verstanden
5. „Sekundärer Krankheitsgewinn" ist ein wesentliches diagnostisches Kriterium bei Konversionsstörungen in der Jugend.
A) Nur Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
12
Aussagenkombination
Zutreffend für die Verhaltenstherapie sind folgende Aussagen:
1. intermittierende Verstärker (mal wird verstärkt, mal nicht) zeigen einen besseren langfristigen Behandlungserfolg, als kontinuierliche Verstärker
2. überwiegend auf der klassischen Konditionierung basiert die apparative Enuresis-Therapie
3. die zeitliche Nähe zwischen problematischem Verhalten und den folgenden Konsequenzen ist wichtig für operante Verfahren
4. Fernsehverbot bei schlechten Schulnoten ist ein Beispiel für negative Verstärkung
5. Das Rauchern einer Zigarette nach dem Auftreten von Nikotinentzugserscheinungen ist ein Beispiel für negative Verstärkung
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
13
Einfachauswahl
Für welche Störung sind Verarmungswahn, nihilistischer Wahn und Versündigungswahn typisch?
A) organische Psychosen
B) paranoid-halluzinatorische Schizophrenie
C) Alkoholentzugsdelir
D) Manie
E) Depression mit psychotischem Syndrom
14
Aussagenkombination
Welche Merkmale sind für eine Persönlichkeitsstörung kennzeichnend?
1. rigide und unflexible Handlungsmuster in mehreren Funktionsbereichen
2. phasischer Verlauf
3. beginnt nicht vor dem 25. Lebensjahr
4. andauerndes Verhaltensmuster mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
5. Symptomatik ist nicht durch eine andere Störung erklärbar
A) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
15
Aussagenkombination
Welche Störungen kommen differentialdiagnostisch zu akut auftretenden Angst- und Panikattacken in Betracht?
1. Hyperthyreose
2. Einnahme von ZNS-stimulierenden Substanzen
3. fokale epileptische Anfälle
4. Migräne
5. ängstliche Persönlichkeitsstörung
A) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Persönlichkeitsstörung ist richtig?
A) für die ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung ist das Empfinden von Leere und Langeweile charakteristisch
B) zentrales Kennzeichen der anankastischen Persönlichkeitsstörung ist die Abhängigkeit von anderen Personen
C) das Nichtbeachten von Regeln und Gesetzen ist typisch für die dissoziale Persönlichkeitsstörung
D) zu den Symptomen der schizoiden Persönlichkeitsstörung zählen Wahn und Halluzinationen
E) die Borderline- Persönlichkeitsstörung zeichnet sich dadurch aus, dass die Betroffenen keine engen emotionalen Bindungen zu anderen eingehen können
17
Aussagenkombination
Zu den charakteristischen Minus-Symptomen der Schizophrenie zählen:
1. Affektverflachung
2. Sprachverarmung
3. autistischer Rückzug
4. Gedankenentzug
5. Beeinflussungserlebnisse
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
18
Einfachauswahl
Der Body-Mass-Index errechnet sich aus:
A) Körpergewicht in kg -100
B) Körpergröße in m2 : Körpergewicht in kg
C) Körpergewicht in kg : Körpergröße in cm2
D) Körpergewicht in kg : Körpergröße in m2
E) Körpergröße in cm : Körpergewicht in kg
19
Aussagenkombination
Der frühkindliche Autismus...
1. zeichnet sich durch qualitativ eingeschränkte soziale Interaktion aus
2. geht mit einer Sprachentwicklungsverzögerung oder völligem Ausbleiben der Sprache einher
3. gehört zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen
4. beinhaltet verschiedene ritualisierte und zwanghafte Phänomene
5. manifestiert sich selten vor dem dritten Lebensjahr
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
20
Aussagenkombination
Im Zusammenhang mit Cannabiskonsum finden sich:
1. dissoziale Verhaltensauffälligkeiten
2. Appetithemmung
3. amotivationales Syndrom
4. Abhängigkeit
5. drogeninduzierte Psychosen
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
21
Aussagenkombination
Mögliche körperliche Veränderungen bei Anorexia
1. Lanugobehaarung
2. Herzrhythumsstörungen
3. Osteoporose
4. schuppige Haut
5. Hypothermie
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Traumata beinhalten das Risiko, in der Folge eine Posttraumatische Belastungsstörung zu entwickeln?
1. Arbeitsplatzverlust
2. sexueller Mißbrauch
3. Ehescheidung
4. Arbeitsplatzverlust
5. erleben einer Naturkatastrophe
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
23
Aussagenkombination
Das Gilles-de-la-Tourette-Syndrom ist gekennzeichnet durch:
1. motorische Tics
2. vokale Tics
3. beginnt fast immer vor dem 18. Lebensjahr
4. Intelligenzminderung
5. am Anfang in der Regel motorische Tics
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
24
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu bipolaren Störungen sind falsch?
1. bei rapid-cycling sind Antidepressiva Mittel der 1. Wahl
2. manische Episoden dauern meist nur wenige Tage
3. Frauen erkranken seltener an einer bipolaren Störung
4. bipolare Störungen beginnen häufig mit einer Depression
5. rapid-cycling ist bei Männern häufiger
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
25
Einfachauswahl
Ein 24-jähriger Mann leidet seit Wochen vermehrt unter Ängstlichkeit, Unruhe und Schlafstörungen. Er berichtet, er habe in der Zeitung mehrere Inserate gelesen mit denen man versuche, ihn „in die Falle“ zu locken. Bei diesem Symptom handelt es sich am ehesten um:
A) Depersonalisation
B) Gedankeneingebung
C) Wahnwahrnehmung
D) illusionäre Verkennung
E) Gedankeneingebung
26
Einfachauswahl
Welche Aussage zu depressiven Erkrankungen ist richtig?
A) eine Dysthymie ist eine schwere Depression mit überwiegend gereizter Stimmung
B) eine Zyklothymie beschreibt das zyklische Wiederauftreten depressiver Episoden in den Herbst- und Wintermonaten
C) um eine depressive Episode zu diagnostizieren muss die Symptomatik mindestens eine Woche bestehen
D) unter Dysthymie versteht man eine leichte chronische Depression, die mindestens über zwei Jahre besteht und nicht die Kriterien einer depressiven Episode erfüllt
E) Können bei einem Patienten 2 Hauptsymptome und mindestens 3 weitere Symptome einer depressiven Episode festgestellt werden, liegt eine schwere depressive Episode vor
27
Aussagenkombination
Welche Aussage zur Komorbidität hinsichtlich Psychosen und Sucht sind richtig?
1. bei Patienten mit schizophrenen und bipolaren Psychosen findet sich Substanzmissbrauch und –abhängigkeit 6 mal häufiger als in der Normalbevölkerung
2. Abhängigkeit und Missbrauch illegaler Sunstanzen treten bei Schizophrenen häufiger auf, als bei depressiven Patienten
3. Psychosen und Sucht sind ätiologisch unabhängige Krankheitsbilder
4. Substanzmissbrauch verkompliziert den Verlauf einer Psychose und führt so zu einer ungünstigen Prognose
5. Ursache der Komorbidität von Sucht und Schizophrenie ist eine Dysfunktion dopaminerger Systeme
A) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
28
Einfachauswahl
Welches ist kein typisches Symptom einer Depression?
A) Schlafstörungen
B) Schuldgefühle
C) Suizidgedanken
D) Inappetenz
E) Ideenflucht